Auto-Plan verteilt Bereitschaft, Nacht- und Wochenenddienste fair nach Marburger-Bund-Punkten. Du prüfst und übernimmst. Tausch, Ausfall und Freigabe laufen danach über die App statt über dein Postfach. Der verbindliche Dienstplan bleibt der deines Arbeitgebers.
Und dein Team hat seine Dienste im Kalender — abgeglichen, sobald es online ist — und tauscht untereinander, ohne dich zu fragen.
Namen und Dienste bleiben beim Team — verschlüsselt zwischen euren Geräten, in keiner Datenbank, die jemand im Klartext lesen könnte. Wo die Daten landen
Einen Monat kostenlos — danach ein Abo je Person, je nachdem, was du machst:
Wer plant12,99 € / Monat Jede Person im Team3,99 € / MonatLive-Demo mit Beispieldaten
Erst die Abende und das Wochenende am Excel-Puzzle. Dann ein Monat voller Nachrichten: wer tauscht, wer ausfällt, wer einspringt, was die Leitung dazu sagt. Die App nimmt beides ab.
Den Arbeitstag regelt die Klinik. Die Dienste dazwischen — Bereitschaft, Nacht,
Wochenende — teilt eure Abteilung unter sich auf. Für genau diesen Schritt gab es
bisher nur Excel, einen Zettel im Dienstzimmer und den Gruppenchat.
Abende und Wochenende, bis der Plan steht
Jeder Vorgang, der dich eine Nachricht oder einen Anruf kostet
Nachfragen, Plan ändern, neu verschicken
Mails zu Freigaben, jede mit Warten und Nachhaken (je 30 Min.)
Mit App bleiben: eine Stunde, um den Auto-Plan zu prüfen und anzupassen; zwei Minuten je Tausch oder Ausfall, um zu bestätigen; zwei Minuten je Freigabe durch die Leitung. Ein Abend zählt als drei Stunden. Es sind deine Zahlen, keine Messung von uns.
Wer plant, tippt die Namen der Kolleginnen und Kollegen ein, ihre Dienste, ihren Urlaub, ihre Krankheit — und will dabei nichts falsch machen. Deshalb zuerst die ehrliche Antwort auf die Frage, wo das alles landet. Im Vergleich mit dem, was heute passiert, wenn ein Dienstplan verschickt wird.
Im Klartext unterwegs
Der ganze Plan — mit Namen, Diensten, Urlaub und Krankheit — als Anhang. Lesbar auf jedem Mailserver dazwischen, gespeichert in jedem Postfach, weitergeleitet mit einem Tipp.
Inhalt verschlüsselt, Rest nicht
Der Inhalt ist verschlüsselt — aber wer wem wann etwas schickt, sieht der Anbieter des Messengers. Der Plan liegt danach in jedem Chat-Verlauf und in jedem Handy-Backup, auch bei denen, die die Abteilung längst verlassen haben.
Verschlüsselt, Schlüssel beim Team
Die Daten liegen auf den Geräten des Teams und werden verschlüsselt zwischen ihnen synchronisiert. Es gibt keine zentrale Datenbank, in der jemand sie im Klartext einsehen könnte — auch wir als Anbieter nicht.
Ruhezeiten, Wochenenden, Punkte, Wünsche: was sonst an einem Sonntagabend in Excel entsteht, rechnet die App in Sekunden — fair, nachvollziehbar und ohne dass danach jemand über den Plan diskutieren muss.

Ruhezeiten und Pflichtruhe nach der Bereitschaft, wie ihr sie einstellt, faire Verteilung von Bereitschaft, Wochenenden und Feiertagen nach Tarifpunkten: einmal in der Checkliste festgelegt, danach rechnet die App. Was rauskommt, ist ein Plan, über den niemand diskutieren muss.
24-Stunden-Dienst, Bereitschaftsdienst, Nachtdienst, Rufbereitschaft: einmal anlegen, Regeln festlegen, dann erzeugt die App den Monatsplan — mit einem Tipp auf Auto-Plan.
Fair heißt dabei nicht „gleich viele Dienste", sondern gleich viele Punkte. Jeder Dienst zählt nach einem festen Wert je Dienstart — Wochenende und Nacht wiegen schwerer als ein Werktag. Die Werte kommen aus der Marburger-Bund-Tabelle, nicht aus einem undurchsichtigen Regler.
Beispielwerte. Die Verteilung ist für alle sichtbar und von Hand nachrechenbar.
Live-Demo mit Beispieldaten
Urlaub, Ruhezeiten, Monatslimits: manchmal lässt sich ein Dienst nicht besetzen, ohne dass irgendwo eine Regel bricht. Dann entscheidet die App das nicht still für dich. Sie zeigt dir genau diese Dienste — und für jeden, wer einspringen könnte und was es kostet.

Nach einem Nachtdienst oder einer Bereitschaft sperrt die App den Folgetag automatisch — nach der Ruhezeit, die ihr eingestellt habt. Und wer das dritte Wochenende in Folge bekäme, wird markiert, bevor der Plan steht — als Warnung oder als Sperre.
Der größte Teil der Arbeit kommt nach dem Plan: Nachrichten, Rückfragen, neue Fassungen, Warten auf die Leitung. In der App regelt das Team den Tausch selbst, die Leitung bestätigt mit einem Tipp, und du siehst nur noch, was deine Entscheidung braucht.

Dienst zum Tausch anbieten oder zur Übernahme freigeben. Wer will, greift zu. Kein Gruppenchat, keine Kette von Nachrichten, keine Absprachen, die niemand mehr nachvollzieht.
Fällt jemand kurzfristig aus, steht der Dienst als offener Dienst für alle da — wer kann, trägt sich mit einem Tipp selbst ein. Ist eine Freigabe nötig, läuft sie mit.
Ist ein Monat einmal festgeschrieben, laufen Tausch und Änderungen über eine Freigabe. Wahlweise nur intern durch die Planung — oder die Leitung, Oberarzt oder Chefarzt, bestätigt per E-Mail-Link, ganz ohne die App zu installieren.
Wer eine App hat, trägt Wünsche selbst ein, tauscht selbst und sieht jede Änderung sofort — im Kalender, den er ohnehin benutzt. Jede Person mit App ist eine Mail weniger bei dir.

In dem Kalender, den du ohnehin benutzt — iPhone-Kalender, Google-Kalender, Outlook. Zwischen Kita-Fest und Zahnarzt, mit Uhrzeit, mit Erinnerung. Und er bleibt aktuell, ohne dass du etwas tust:
Kein Foto vom Aushang, kein Nachfragen im Gruppenchat, keine Telefonkette, wenn jemand ausfällt. Alles, was die Dienste zwischen euch bewegt, läuft in derselben App — für jeden im Team, der sie hat.

Neue Dienstzuteilung, ein verschobener Dienst, ein Angebot in der Tauschbörse: die App meldet sich von selbst. Kein Nachschauen im Plan, kein Gruppenchat, den man abends durchscrollt.
Ein Tipp auf die Benachrichtigung öffnet die Seite mit allem, was du zur Entscheidung brauchst — nicht nur die Übersicht.
Freie Tage, bevorzugte Wochentage, bestimmte Schichten: du trägst sie selbst ein, und die Planung rechnet damit. Nicht als Bitte, die untergeht, sondern als Vorgabe, die in den Plan einfließt.
Urlaub, Krankheit und Fortbildung genauso — keine Sammelmail, keine Liste, kein Nachfragen.

| Ohne App | Mit App | |
|---|---|---|
| Den Plan sehen | Ausdruck auf Station, PDF oder Excel von der Planung | Auf deinem Handy — abgeglichen, sobald das Team online ist |
| Dienst im Kalender | Abschreiben, jeden Monat | Automatisch, mit Uhrzeit und Erinnerung |
| Änderungen erfahren | Beim nächsten Blick auf den Aushang | Push, sobald es passiert |
| Dienst tauschen | Kollegen anrufen, Planung fragen | Tauschbörse — anbieten, zugreifen, fertig |
| Einspringen | Telefonkette | Offene Dienste — ein Tipp, du bist drin |
| Urlaub und Wünsche | Zettel oder Nachricht an die Planung | Selbst eintragen, zählt im Auto-Plan |
| Ruhezeit und Belastung | Nachrechnen | Steht bei jedem Dienst dabei |
Deshalb lohnt sich die App für jede Person im Team, nicht nur für die, die plant — und deshalb hat auch jede Person ihr eigenes Abo.
Der ganze Monat als ein Blatt A4 quer fürs Schwarze Brett, als PDF für alle ohne App, als Excel für die Verwaltung — alle drei aus demselben Stand. Passt das Standardblatt nicht ins Formular eures Hauses, baust du eine eigene Vorlage: Spalten, Kürzel, Seitenformat.
Die Tage untereinander, eure Dienste als Spalten: das klassische Blatt für die Stationstür. Wie es aussieht, stellst du einmal im Vorlagen-Baukasten der App ein — Aufbau, was in einem Kästchen steht, ob Abwesenheiten eine eigene Spalte bekommen. Probier es hier aus:
Beispieldaten, gerechnet wie der Export der App. Dazu kommen eigene Kürzel, Summen, Kopf- und Unterschriftszeile, Seitenformat.
Zwei Stufen, getrennt nach dem, was du mit der App machst, nicht nach Titel oder Rolle. Planung enthält alles aus Team. Eine Station braucht meist genau eine Planung, alle anderen brauchen Team.
Du trägst die Dienste ein oder lässt sie verteilen, achtest auf Regeln und gibst den Plan an Leitung und Station weiter.
12,99 € im Monat · 119,99 € im Jahr
Du willst deine Dienste im Kalender, Änderungen sofort sehen und selbst tauschen.
3,99 € im Monat · 39,99 € im Jahr
| Funktion | Planung | Team |
|---|---|---|
| Für jeden im Plan | ||
| Plan auf dem Handy, Kalender-Sync, Push | ||
| Tauschbörse und offene Dienste | ||
| Eigene Wünsche und Urlaub eintragen | ||
| Gruppe anlegen, Team einladen | ||
| Belastung und Fairness ansehen | ||
| Für die Person, die plant | ||
| Dienste von Hand eintragenzuteilen, verschieben, Vertretung einsetzen | — | |
| Wünsche und Urlaub für andere eintragen | — | |
| Dienstarten anlegenZeiten, Wochentage, Wochenend-Varianten | — | |
| Auto-Planfair nach Punkten, mit Begründung je Dienst | — | |
| StationsregelnRuhezeiten, Wochenenden, Kopplungen, Personen je Dienst | — | |
| Freigabe durch die Leitung, Plansperre | — | |
| Ausfall: Dienste neu verteilen | — | |
| PDF, Excel, Druck, Export-Vorlagen | — | |
Ohne Planung bleiben Regeln, Vorlagen und Freigabe-Flows sichtbar. Du siehst, was drinsteckt, bevor du zahlst.
Einen Monat kostenlos. Danach hat jede Person mit App ihr eigenes Abo, in der Stufe, die zu ihr passt (welches Abo). Als Arbeitsmittel setzt du es in der Steuererklärung ab; je nach Steuersatz bleibt effektiv etwa die Hälfte.
Monatlich im App Store kündbar. Enthält alles aus Team.
Entspricht 10,00 € im Monat. Enthält alles aus Team.
Nach dem kostenlosen Testmonat. Monatlich im App Store kündbar.
Entspricht 3,33 € im Monat.
Kein Zugang, den jemand beantragen muss. Keine Einführung, die ein halbes Jahr dauert. Die App ist in fünf Minuten eingerichtet; die Regeln eurer Station tragt ihr einmal ein, danach rechnet die App. Der Rest des Teams kommt per Code dazu.
Auf dem eigenen Handy, einen Monat kostenlos. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort.
Wer plant, richtet die Station ein und schickt Einladungen — als QR-Code im selben Raum oder als 6-Wörter-Code per Nachricht. Wer eingeladen ist, tippt den Code ein.
Eure Dienstarten anlegen, die Regeln der Station einmal durchgehen, Auto-Plan starten. Für alle anderen: Kalender-Sync einschalten und Wünsche eintragen.
Ja. Die Daten liegen auf den Geräten des Teams und werden verschlüsselt zwischen ihnen synchronisiert; den Schlüssel hat nur das Team. Es gibt keine zentrale Datenbank, in der jemand sie im Klartext einsehen könnte — auch wir nicht. Zum Vergleich: ein Excel-Plan als E-Mail-Anhang reist im Klartext und bleibt in jedem Postfach liegen. Was genau wohin geht, steht in der Datenschutzerklärung.
In der App einmal „Kalender-Sync" einschalten und den Kalender wählen — iPhone-Kalender, Google, Outlook, auch ein geteilter Familienkalender. Ab dann legt die App jeden Dienst als Termin mit Uhrzeit und Erinnerung an. Wird ein Dienst verschoben, wandert der Termin mit; wird er getauscht oder abgegeben, verschwindet er bei dir und erscheint bei der Person, die übernimmt. Du trägst nichts nach.
Jede Person mit App hat ihr eigenes Abo. Die Team-Stufe — 3,99 € im Monat oder 39,99 € im Jahr — trägt alles, was man auf dem eigenen Handy braucht: Kalender-Sync, Push, Tauschbörse, offene Dienste, eigene Wünsche. Wer den Plan erstellt, nimmt die Planungs-Stufe: 12,99 € im Monat oder 119,99 € im Jahr — Dienste eintragen, auch von Hand, dazu Auto-Plan, Regeln, Freigabe-Flows und Export. Der erste Monat ist kostenlos, einmal je Person. Wer keine App hat, wird von der Planung angelegt und bekommt den Plan wie bisher — als Ausdruck auf Station, als PDF oder als Excel.
Weil die Planungs-Stufe mehr abnimmt. Wer plant, spart mit Auto-Plan, Regeln und Export jeden Monat mehrere Stunden gegenüber Excel und Tausch-Mails — dafür ist sie teurer. Die Team-Stufe bleibt günstig, weil jede Person mit App der Planung genau diese Mails erspart: Kalender-Sync, Push, Tauschbörse, offene Dienste und Wünsche zählen schon dort.
Deine Dienste stehen automatisch in deinem Handy-Kalender. Du erfährst per Push, wenn sich etwas ändert. Du tauschst Dienste in der Tauschbörse und springst bei Ausfällen mit einem Tipp ein, ohne jemanden anzurufen. Und deine Wünsche und dein Urlaub zählen im Plan, weil du sie selbst einträgst.
Hat es. Genauso wie es funktioniert hat, Termine in einen Papierkalender zu schreiben. Die Frage ist nicht, ob es geht, sondern wie viele Abende es kostet und wie viele Diskussionen danach kommen. Einen Monat testen, dann entscheiden.
Das muss auch niemand sofort. Ihr fangt mit denen an, die wollen — und die haben ab dem ersten Tag Kalender-Sync, Push, Tausch und Wünsche. Wer noch zögert, steht im Ausdruck und sieht spätestens beim ersten Diensttausch, was ihm fehlt. Erfahrungsgemäß kommt der Rest von selbst nach.
Ja. Die Beispiele hier sind 24-Stunden-Dienste, Nachtdienste und Rufbereitschaft, weil dort der Planungsaufwand am größten ist. Die App plant aber jede Art von Schichtdienst — ihr legt eure eigenen Schichttypen mit euren Zeiten an. Ob eine Schicht acht oder vierundzwanzig Stunden dauert, ändert für die Planung nichts.
Die App ist auf ärztliche Dienste zugeschnitten — Bereitschaft, Verteilung nach Tarifpunkten, Ruhezeiten, die ihr selbst einstellt. Sie funktioniert aber für jedes Team im Schichtdienst: Ihr legt eure eigenen Dienstarten und Regeln an.
Nein. Es gibt nichts zu installieren, freizugeben oder anzubinden. Das Team organisiert sich selbst. Wenn eure Leitung Änderungen bestätigen soll, geht das per E-Mail-Link — ohne dass sie die App braucht.
Die Planung entfernt die Person aus dem Team. Dabei wechselt die App den Schlüssel, mit dem das Team seine Daten synchronisiert — ein altes Gerät bekommt ab dann nichts Neues mehr. Und wer selbst gehen will, löscht seine Daten in der App mit einem Tipp; sie verschwinden dann auch aus dem Plan der anderen.
Auto-Plan statt Excel-Abend, Freigabe per Tipp statt Mail-Pingpong — und dein Team hat seine Dienste im Kalender. Einen Monat kostenlos.